Großes Medieninteresse an doc14-Tagung

Kontroverse Diskussionen und Ausblick

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Mit großem Medieninteresse wurde nicht nur die documenta 14 wahrgenommen, sondern auch jetzt die Tagung dazu an der Evangelischen Akademie Hofgeismar. Dort zogen Wissenschaftler, Journalisten und Kunstfreunde sehr unterschiedliche Resümees und wagten einen Ausblick.

Wissenschaftler, Kuratoren, Journalisten und Kunstfreunde diskutierten auf der Tagung über die documenta.
Wissenschaftler, Kuratoren, Journalisten und Kunstfreunde diskutierten auf der Tagung über die documenta.

Mit großem Interesse wurde die Vorstellung einer Studie aufgenommen, die Prof. Dr. Gerd-Michael Hellstern (Universität Kassel) mit seinem Team in Athen und Kassel durchführte und deren Ergebnisse er auf der Tagung vorstellte. Danach hat der Standort Athen zumindest einen unstrittigen Effekt gebracht: Er hat neue Besuchergruppen vor allem aus Südosteuropa erschlossen. Insgesamt fiel auf, dass die documenta an beiden Orten deutlich mehr Asiaten als in den Ausstellungen zuvor anzog.

Ansonsten wurde die documenta 14 sehr unterschiedlich bewertet  - auch unter den 60 teilnehmenden Kunstfreunden. Da sich die Tagung aber nicht nur um die vergangene Weltkunstschau drehen sollte, sondern auch einen Blick auf die nächste documenta werfen wollte, war das Interesse der Medien groß. Auf dem Podium diskutierte Werner Fritsch (Kulturchef der HNA) mit der Journalistin Selena Vronti (Athen) und dem Hamburger Publizisten Peter-Matthias Gaede. Die HNA berichtete ebenso über die Veranstaltung wie auch das Deutschlandradio.

 Den Beitrag von Ludger Fittkau in der Sendung FAZIT des Deutschlandradios können Sie hier nachhören.

Die Tagung war in Zusammenarbeit mit dem documenta Forum und Artheon organisiert worden.

Großes Medieninteresse an doc14-Tagung

Mit großem Interesse wurde die Vorstellung einer Studie aufgenommen, die Prof. Dr. Gerd-Michael Hellstern (Universität Kassel) mit seinem Team in Athen und Kassel durchführte und deren Ergebnisse er auf der Tagung vorstellte. Danach hat der Standort Athen zumindest einen unstrittigen Effekt gebracht: Er hat neue Besuchergruppen vor allem aus Südosteuropa erschlossen. Insgesamt fiel auf, dass die documenta an beiden Orten deutlich mehr Asiaten als in den Ausstellungen zuvor anzog.

Ansonsten wurde die documenta 14 sehr unterschiedlich bewertet  - auch unter den 60 teilnehmenden Kunstfreunden. Da sich die Tagung aber nicht nur um die vergangene Weltkunstschau drehen sollte, sondern auch einen Blick auf die nächste documenta werfen wollte, war das Interesse der Medien groß. Auf dem Podium diskutierte Werner Fritsch (Kulturchef der HNA) mit der Journalistin Selena Vronti (Athen) und dem Hamburger Publizisten Peter-Matthias Gaede. Die HNA berichtete ebenso über die Veranstaltung wie auch das Deutschlandradio.

 Den Beitrag von Ludger Fittkau in der Sendung FAZIT des Deutschlandradios können Sie hier nachhören.

Die Tagung war in Zusammenarbeit mit dem documenta Forum und Artheon organisiert worden.

2018-08-20 738