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FREI UND FAIR? Internationaler Agrarhandel im Interesse von Mensch und Umwelt

Ob TTIP oder CETA – internationale Handelsabkommen sind umstritten. Im Zentrum der Kontroversen steht die Frage, wie die internationale Handelspolitik fair, sozial und ökologisch gestaltet werden kann. Profitieren vom Freihandel nur die globalen Konzerne oder auch die weltweite Ernährungssicherheit? Ist durch die neue US-Regierung eine Renaissance des Protektionismus zu erwarten? Kann der internationale Handel mit Bioprodukten eine sinnvolle Strategie sein? Sollte es zur politischen Aufgabe von Kommunen gehören, die Vermarktung stadtnaher Produkte zu fördern? Wie kann vermieden werden, dass soziale und ökologische Standards kleine ProduzentInnen benachteiligen? Ist der Faire Handel eine Alternative?

Termin

22.09.2017 bis 23.09.2017 (12:30 Uhr bis 13:00 Uhr)