Sonaten und Fantasien

Carl Philipp Emanuel Bach zum 300.

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Dem Werk des Komponisten und Pianisten Carl Philipp Emanuel Bach, dessen Geburtstag sich 2014 zum 300. Mal jährt, widmet sich eine Wochenendtagung vom 10. bis 12. Januar.

Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788) gehört noch immer zur Gruppe der vollkommen zu Unrecht un-terschätzten Komponisten. Der breite Schatten seines berühmten Vaters, der musikhistorische Kontext auf der Schwelle zwischen Barock und Klassik – all dies war seiner Rezeption eher hinderlich. In seinem reichen Œuvre gibt es daher noch immer viele Entdeckungen zu machen. „Aus der Seele muß man spielen, und nicht wie ein abgerichteter Vogel“, so ein Leitsatz aus seinem Lehrwerk „Über die wahre Art das Clavier zu spielen“ aus dem Jahr 1753. Entsprechend frei und ganz auf den Affektgehalt hin konzentriert wollte C. P. E. Bach seine Stücke verstanden wissen. Mit Unterstützung von Anaïs Chen (Violine) und Nicoleta Paraschivescu (Cembalo und Clavicord) wird an diesem Wochenende eine Einführung in diese musikalische Sprache der Empfindsamkeit ge-geben, die so sehr auf natürlichen Ausdruck bedacht ist. Dies geschieht anhand von verschiedenen Sona-ten und Phantasien. Die besprochenen Stücke wer-den in einem Konzert zur Aufführung gebracht. Dies sind unter anderem die Sonaten für Violine und Cembalo Wq 71 und Wq 76, die Cembalosonate Wq 50/3, die Fantasia Wq 63/6 für Clavicord sowie die Variationen auf die Folie d’Espagne für Cembalo. Hier können Sie sich weiter informieren und  anmelden: Sonaten und Fantasien
  

Sonaten und Fantasien Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788) gehört noch immer zur Gruppe der vollkommen zu Unrecht un-terschätzten Komponisten. Der breite Schatten seines berühmten Vaters, der musikhistorische Kontext auf der Schwelle zwischen Barock und Klassik – all dies war seiner Rezeption eher hinderlich. In seinem reichen Œuvre gibt es daher noch immer viele Entdeckungen zu machen. „Aus der Seele muß man spielen, und nicht wie ein abgerichteter Vogel“, so ein Leitsatz aus seinem Lehrwerk „Über die wahre Art das Clavier zu spielen“ aus dem Jahr 1753. Entsprechend frei und ganz auf den Affektgehalt hin konzentriert wollte C. P. E. Bach seine Stücke verstanden wissen. Mit Unterstützung von Anaïs Chen (Violine) und Nicoleta Paraschivescu (Cembalo und Clavicord) wird an diesem Wochenende eine Einführung in diese musikalische Sprache der Empfindsamkeit ge-geben, die so sehr auf natürlichen Ausdruck bedacht ist. Dies geschieht anhand von verschiedenen Sona-ten und Phantasien. Die besprochenen Stücke wer-den in einem Konzert zur Aufführung gebracht. Dies sind unter anderem die Sonaten für Violine und Cembalo Wq 71 und Wq 76, die Cembalosonate Wq 50/3, die Fantasia Wq 63/6 für Clavicord sowie die Variationen auf die Folie d’Espagne für Cembalo. Hier können Sie sich weiter informieren und  anmelden: Sonaten und Fantasien
  
2018-11-16 486