Großer Umbau am Gesundbrunnen

Akademie tagt auch im Predigerseminar

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Voraussichtlich bis Ende 2015 wird der große Umbau von Gästehaus und Schlösschen Schönburg dauern. Bis dahin werden viele der Akademietagungen weiterhin am Gesundbrunnen stattfinden. Mit einigen Veranstaltungen aber geht die Akademie zu den Menschen in die Region.

Was erhofft sich die Akademie vom Umbau und wie meistert sie die Zwischenzeit?

Akademiedirektor Karl Waldeck dazu:
Für die Evangelische Akademie ist die Baumaßnahem am Gesundbrunnen  eine Herausforderung – mit glänzenden  Aussichten. Wir sind zuversichtlich, dass spätestens ab Frühjahr 2016 die Evangelische Akademie Hofgeismar wieder ihren vollen Betrieb vor Ort aufnehmen kann – dann freilich in renovierten Gebäuden auf neuestem Stand, was den verantwortlichen Umgang mit Energie und Funktionalität anbelangt. Auch während der Bauphase tagen wir mit vielen Veranstaltungen in Hofgeismar: Das Evangelische Predigerseminar bietet uns dann Quartier. Für unsere Gäste mag es in dieser Zwischenzeit die eine oder andere Umstellung geben. Die  inhaltliche Arbeit und Gastfreundschaft bleibt die gleiche bewährte – wie bisher.
Viele Menschen schätzen in besonderer Weise das Ambiente am Gesundbrunnen. Die Bauphase bietet jedoch auch Gelegenheit, die Evangelische Akademie an anderem Ort kennenzulernen: in den nächsten Monaten etwa in Kassel, im Vogelsberg, im Werra-Meißner- oder Schwalm-Eder-Kreis, in Südniedersachsen und Thüringen. Die Evangelische Akademie ist im übertragenen Sinne „Baustelle“ – und zwar auf Dauer: Der Evangelischen Akademie ist es aufgetragen, sich dem gesellschaftlichen Wandel zu stellen. Konzept, Programm und  Inhalte der Akademie sind deshalb nie „fertig“. Beispiele für solche Baustellen sind etwa im neuen Semesterprogramm 2/2014 die Themen „Reformation“, „Familie“, „Inklusion“,   „Datensicherheit“ und „Biodiversität“. Die  Akademie bleibt Baustelle auf Dauer: An ihr arbeiten Studienleitung, Referenten und unsere Gäste gemeinsam mit.

Großer Umbau am Gesundbrunnen

Was erhofft sich die Akademie vom Umbau und wie meistert sie die Zwischenzeit?

Akademiedirektor Karl Waldeck dazu:
Für die Evangelische Akademie ist die Baumaßnahem am Gesundbrunnen  eine Herausforderung – mit glänzenden  Aussichten. Wir sind zuversichtlich, dass spätestens ab Frühjahr 2016 die Evangelische Akademie Hofgeismar wieder ihren vollen Betrieb vor Ort aufnehmen kann – dann freilich in renovierten Gebäuden auf neuestem Stand, was den verantwortlichen Umgang mit Energie und Funktionalität anbelangt. Auch während der Bauphase tagen wir mit vielen Veranstaltungen in Hofgeismar: Das Evangelische Predigerseminar bietet uns dann Quartier. Für unsere Gäste mag es in dieser Zwischenzeit die eine oder andere Umstellung geben. Die  inhaltliche Arbeit und Gastfreundschaft bleibt die gleiche bewährte – wie bisher.
Viele Menschen schätzen in besonderer Weise das Ambiente am Gesundbrunnen. Die Bauphase bietet jedoch auch Gelegenheit, die Evangelische Akademie an anderem Ort kennenzulernen: in den nächsten Monaten etwa in Kassel, im Vogelsberg, im Werra-Meißner- oder Schwalm-Eder-Kreis, in Südniedersachsen und Thüringen. Die Evangelische Akademie ist im übertragenen Sinne „Baustelle“ – und zwar auf Dauer: Der Evangelischen Akademie ist es aufgetragen, sich dem gesellschaftlichen Wandel zu stellen. Konzept, Programm und  Inhalte der Akademie sind deshalb nie „fertig“. Beispiele für solche Baustellen sind etwa im neuen Semesterprogramm 2/2014 die Themen „Reformation“, „Familie“, „Inklusion“,   „Datensicherheit“ und „Biodiversität“. Die  Akademie bleibt Baustelle auf Dauer: An ihr arbeiten Studienleitung, Referenten und unsere Gäste gemeinsam mit.

2018-11-16 504