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Die KZ-Häftlinge mit dem grünen und dem schwarzen Winkel
Ignorierte Opfer des Nationalsozialismus

Geschlossene Veranstaltung

07. – 08. März 2026

 

Der öffentliche Umgang mit der langjährigen Diskriminierung von Menschen mit dem schwarzen und grünen Winkel, den sogenannten „Asozialen“ und „Berufsverbrechern“, während des Nationalsozialismus ist herausfordernd. Über 75 Jahre lang wurden diese Opfer ignoriert und als „zu Recht“ in Konzentrationslagern (KZ) gesehen. Erst am 13. Februar 2020 erkannte der Bundestag einstimmig an, dass niemand zu Recht in einem KZ war. Dies führte zu einem Bedürfnis der Nachkommen, das Familiengedächtnis zu reaktivieren und individuelle Recherchen durchzuführen.

Die Tagung reflektiert diese Entwicklung, bietet Raum für Selbstreflexion und Erfahrungsaustausch und entwickelt Strategien, wie sich Personen im öffentlichen Raum zu diesem sensiblen Thema positionieren können.

Tagungsleitung:

Nadja Ahmad

Studenleiterin Nachhaltigkeit & Politische Ökologie
Informationen zur Anmeldung:

Claudia Bochum

Sekretariat
Informationen zur Tagung:
In Kooperation mit:
Vevon - Verband für das Erinnern an die verleugneten Opfer des Nationalsozialismus e.V.
Verantwortlich:
Studienleiterin Nadja Ahmad
Tagungsnummer:
26070

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